Sozialfonds 


 

Seit 2010 helfen wir Menschen in Notsituationen, wenn wir von Vertrauten auf ihr Schicksal aufmerksam gemacht wurden, meist handelt es sich um einen Beitrag zu den Kosten einer ärztlichen Behandlung.

 

2010 - USD 2.437,00 - 12 Personen

2011 - USD 2,985,00 - 16 Personen

2012 - USD 3.276,00 - 15 Personen

2013 - USD 3.149,00 - 26 Personen

2014 - USD 4.764,00 - 30 Personen

2015 - USD 7.967,00 - 13 Personen und eine Organisation (medizinische Behandl).

2016 - USD 7.060,00 - 41 Personen

 


 

Nahrungsmittelhilfen Kabul

 

In ganz Afghanistan leben über 1 Mio. Menschen in Lagern.

 

Jedes Jahr im Winter unterstützen unsere Kollegen in Kabul einige arme Familien mit Lebensmitteln und seit 2011 beteiligt sich der Verein an dieser Hilfe.
 


 

Im Dez. 2016 / Jan. 2017 haben wir Nahrungsmittelpakete im Wert von ca. 90 EUR an 185 Familien (1150 Personen) verteilt, sowie Kleidung für Kinder, Tücher für Frauen und Kohle für weitere 75 Familien.

 

Außerdem erhielten einige Familien in Andkhoi und Kabul, die die VUSAF Mitarbeiter persönlich kennen, Unterstützung.

 


 

Im Dezember 2015 / Januar 2016 haben wir an über 200 Familien, die in Lagern in Kabul leben, jeweils 50 kg Mehl, 25 kg Reis und 18 l Speiseöl verteilt. Für die über 600 Kinder außerdem warme Kleider, die in unserem Frauenzentrum in Andkhoi genäht wurde, und Gummistiefel und Strümpfe. Die Frauen erhielten Umschlagtücher.  Wie immer, wurde die Kinderkleidung in unserem Frauenzentrum in Andkhoi genäht.


Auch im Jan. 2015 wurden Nahrungsmittel und Kleidung für Kinder verteilt sowie Umschlagtücher für die Frauen. Dieses Mal für 220 Familien. Die Kleidung wurde auch in diesem Jahr wieder in Andkhoi in unserem Frauenzentrum und in Heimarbeit von ehemaligen Schülerinnen genäht.

 

 


Im Januar 2014 wurde die Winterkleidung,

die in unserem Frauenzentrum in Ankhoi für Kinder im Alter von 1 bis 12 Jahren genäht wurde, in den Flüchtlingslagern verteilt.

 

660 Kinder erhielten entweder ein warmes Kleid mit Hose (die älteren Mädchen) oder ein Gopicha, das ist ein wattiertes afghanisches Mäntelchen/Kleid für Kleinkinder und Jungen. Außerdem erhielt jedes Kind Gummistiefel (in Kabul hergestellt) und zwei Paar warme Socken.

  

Die Kinder leben in einem Lager für sogenannte IDPs (Internally Displaced Persons), d.h. ihre Familien können nicht in die Heimatregion zurückkehren. Einige von ihnen sind Flüchtlinge, die aus Pakistan oder Iran zurückgekehrt sind. Andere leben unter diesen erbärmlichen Umständen schon seit Jahren. Sie sind krank und scheinen mutlos und kraftlos, irgendwo anders einen Neuanfang zu wagen. Diese Hilfe bringt ein Leuchten in die Augen der Kinder. Menschen haben speziell für sie gearbeitet. Sie haben Aufmerksamkeit und Wertschätzung erfahren. Ein großes Geschenk.

 

Danke allen, die uns diese Hilfe ermöglicht haben.

 

 

Nahrungsmittelverteilung in Lagern für IDPs (Internally Displaced Persons) und Flüchtlingen, die aus dem Iran und Pakistan nach Afghanistan zurückkehren, im Januar 2014. Jede Familie erhielt 50 kg Mehl, 25 kg Reis und 16 l Öl. Mit diesem Paket werden sie ihre Familie bis zum Ende des Winters versorgen können. 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Hilfe für Opfer der Flut in Qurghan - November 2014

 

Wenn es in Afghanistan zu starken Regenfällen kommt, kommt es leider auch sehr häufig zu einer Flut. Die einfachen Lehmhäuser können den Wassermassen nicht standhalten. Über 100 Familien waren von der Flut im November betroffen. Besonders schlimm war es für 25 Familien, an die wir Nahrungsmittel verteilt haben (50 kg Mehr, 25 kg Reis und 16 L Speiseöl). 

 

 

 

 

 

 

Im Februar 2013 erhielten 400 Familien, die unter erbärmlichen Umständen in Lagern in Kabul leben, ein Lebensmittelpaket (50 kg Mehl, 15 kg Reis und 16 l Öl) von


uns.

 

Hühnerprojekte 2009, 2010 und 2011

 

Die Lehrkräfte hatten über viele Jahre ein sehr geringes Gehalt vom Staat bekommen, von dem sie kaum leben konnten. Unsere afghanischen Kollegen machten 2009 den Vorschlag, den Familien beim Aufbau einer kleinen Hühnerzucht zu helfen. Es war klar, dass es einen Markt für Eier und Hühner geben würde, denn in der Stadt wurden aus dem Iran importierte Eier angeboten.  

 

Zunächst erhielt jeweils ein Familienmitglied Training in Hühnerhaltung und Anweisungen zum Bau eines Hühnerstalls. Dann wurden Legehennen in Mazar-e-Sharif eingekauft und nach Andkhoi, Khancharbagh, Qurghan und Qaramqul transportiert. Die Familien erhielten jeweils 18 Hühner und 2 Hähne. Einige Familien erzielen erstaunlich gute Einnahmen aus dem Verkauf von Eiern und Hühnern. Durchschnittlich waren es 30 bis 40 Euro im Monat.    


 

Nahrungsmittelhilfe Andkhoi

 

Während einer langanhaltenden Dürreperiode haben wir 2008 und noch ein weiteres Mal in 2011 an alle Schulangestellten in den vier nördlichen Bezirken der Provinz Faryab 50 kg Mehl, 15 kg Reis und 16 l Speiseöl verteilt.  

 


 

Warme Kleidung für die Schulkinder in Andkhoi

Im Winter 2008/2009 war es im Dezember und Januar bitterkalt in Andkhoi und wir haben Mützen, Schals und Strümpfe an die kleinen Kinder verteilt.

 

Afghanistan-Schulen - Verein zur Unterstützung von Schulen in Afghanistan e.V. | Info@Afghanistan-Schulen.de